HENDRIKS ERKLÄRUNG ZUR KUNST (seite 1/12)
Kunst ist eine Droge, liebe Leute, und das Erschaffen von Kunst, von Zeichnungen und Gemälden, Skulpturen und von digitaler
oder Computer-Kunst ist meine ultimative Katharsis. Es ist meine Art der Reinigung und Säuberung meines Geistes. Es ist
mein ........"Ritual der Reinigung". So entleere ich die Scheiße aus meinem Hirn ...... so bleibe ich gesund in dem
ungesunden Ding, das man Realität nennt. Kunst ist wie eine Droge, von der ich herrlich abhängig bin. Ich bin so
anhängig geworden, dass sich die Chemie meines Körpers verändert hat, sich an die Droge KUNST angepasst hat. Ohne
diese Droge falle ich zurück, ich beginne zu verkümmern und sterbe. Ich werde dumm, doof und pathetisch. Meine
Besonderheit ist weg. Ich fange an, mich in diese wertlose Sache zu verwandeln, die es nicht verdient zu leben.
Anders gesagt, meine Kunst definiert mich; ohne sie und ohne das ständige Kreieren von Kunst bin ich nichts,
weniger als nichts.
Mich als Künstler auszudrücken ist meine Art, den mentalen Schrott auszukotzen, der sich in meinem Bewusstsein und Unterbewusstsein anhäuft. Meine Arbeit hat ihre Quelle in meinem Unterbewusstsein. Ich weiß nicht wie sich meine Kunstobjekte darstellen, bevor sie anfangen das zu werden, was sie sind. Meine Arbeiten werden eher geboren als bewusst und mit Überlegung und Vorbereitung aus einer Idee heraus verwirklicht. Meine Arbeit entsteht spontan, wird nicht im voraus durchdacht. Gelegentlich gründet sich eine Arbeit auf eine Idee, aber der schöpferische Prozess wird immer seinen eigenen Weg gehen. Meine Hand und mein Arm sind das Instrument, das von der gerade entstehenden Idee gesteuert wird ... Die Kunst kontrolliert mich, ich kontrolliere sie nicht. Sie hat ihren eigenen Willen. Sie ist etwas, das sich selbst gebiert, das aus freiem Willen aus dem Gehirn strömt.
Mich als Künstler auszudrücken ist meine Art, den mentalen Schrott auszukotzen, der sich in meinem Bewusstsein und Unterbewusstsein anhäuft. Meine Arbeit hat ihre Quelle in meinem Unterbewusstsein. Ich weiß nicht wie sich meine Kunstobjekte darstellen, bevor sie anfangen das zu werden, was sie sind. Meine Arbeiten werden eher geboren als bewusst und mit Überlegung und Vorbereitung aus einer Idee heraus verwirklicht. Meine Arbeit entsteht spontan, wird nicht im voraus durchdacht. Gelegentlich gründet sich eine Arbeit auf eine Idee, aber der schöpferische Prozess wird immer seinen eigenen Weg gehen. Meine Hand und mein Arm sind das Instrument, das von der gerade entstehenden Idee gesteuert wird ... Die Kunst kontrolliert mich, ich kontrolliere sie nicht. Sie hat ihren eigenen Willen. Sie ist etwas, das sich selbst gebiert, das aus freiem Willen aus dem Gehirn strömt.
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